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DIE LINKE. Schleswig-Flensburg
Lollfuß 29
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Reichtumsuhr

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

 
 
 

Aktuelles aus der Landespartei

 
21. Juli 2017 16:36

Wahlkampagne präsentiert

Wahlkampagne DIE LINKE. mehr
21. Juli 2017 16:26

Politik ist weiterhin männlich

Women's March Lübeck: 11. März 2017, 13 Uhr
Der 19. Landtag in Schleswig-Holstein, der am 07. Mai gewählt wurde, besteht aus 6 Parteien und 73 Sitzen. Mit der Jamaika-Koalition aus CDU, Grünen und FDP bestreitet das Land  neue Wege. Neu im Parlament ist auch die AfD, die mit ihrem rechtspopulistischen Getöse auf 5,9% der Stimmen kam und nun mit 5 Abgeordneten vertreten ist.… mehr
21. Juli 2017 16:18

Klinik-Alarm: Personalmangel gefährdet die Gesundheit

Klinik-Alarm: Personalmangel gefährdet die Gesundheit
Die Situation in Schleswig-Holsteins Krankenhäusern spitzt sich weiter zu: Seit Mai mussten im Universitätsklinikum Kiel (UKSH) immer wieder Operationen abgesagt werden, in der Chirurgie und der Klinik für Innere Medizin können 35 Betten nicht genutzt werden, weil Pflegepersonal fehlt. In Neumünster musste eine Intensivstation gesperrt werden, weil in der Klinik rund 20 Pflegestellen nicht besetzt… mehr
21. Juli 2017 16:14

Landessprecher Lorenz Gösta Beutin zur Diskussion um Prozenthürden in kommunalen Vertretungen

Landessprecher Lorenz Gösta Beutin zur Diskussion um Prozenthürden in kommunalen Vertretungen
„Es ist verblüffend, die SPD hat für eine unzureichende Politik die Quittung bekommen und ist nicht mehr in der Regierung. Nun bettelt sie bei CDU und FDP, doch ein wenig Demokratie abbauen zu dürfen. Die Behauptung, ohne Prozenthürde gäbe es Chaos in den kommunalen Vertretungen, ist vorgeschoben, um die Vorgaben des Verfassungsgerichts erfüllen zu können.… mehr
19. Juli 2017 08:54

Die Linke ist 10 Jahre alt!

Die Linke ist 10 Jahre alt!
Zum 10. Geburtstag der Linken hat DIE LINKE Lübeck ein schönes Video zusammengestellt, das vielleicht Lust auf Mitmachen macht. In DIE LINKE. eintreten und mitmachen ist der beste Weg, dieses Land zu Verändern. https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/ mehr
 

Der Kreisverband im Wahlkampf

Stand Schleswig am 6.Mai

1. Mai

Auch in diesem Jahr war DIE LINKE auf der Kundgebung des DGB mit einem Stand vertreten.

 

Dem Aufruf des DGB waren ca 50 Gewerkschaftsmitglieder gefolgt

Podiumsdiskussionen

Unsere Kandidaten auf den Podien in Tarp (Andreas) und Schleswig (Uwe) haben sich gut geschlagen.

In Tarp waren immerhin 80 Wähler und Wählerinnen der Einladung des Flensburger Tageblattes gefolgt,

 in Schleswig waren 150 der Einladung der Schleswiger Nachrichten gefolgt.

Dank auch den Teilnehmern aus der Partei für die moralische Unterstützung.

Stand Kappeln 22. April

Infostand beim Wochenmarkt in der Fußgängerzone

Laufkundschaft im Wesentlichen in der Zeit von 9.30 bis 11.30 Uhr.
Bei sehr windigen und gefühlt eiskalten 9 Grad, wurden von Christa, Manfred und Horst ca. 200 Kurzinfos verteilt.
Die Menschen, die mit uns das Gespräch gesucht haben, waren eher unzufrieden mit der politischen Situation.
DER LINKEN und unseren Positionen hingegen zeigten sie sich aufgeschlossen.

Viele Menschen nutzten zudem die Möglichkeit  ihrem Unmut gegenüber CETA durch eine Unterschrift Nachdruck zu verleihen.

Vielen Dank an die Organisatoren Christa, Manfred und Horst, insbesondere aber an die interessierten Besucher/Innen unseres Infostandes.

SchleiGespräche

Unsere Veranstaltung „Arbeit 4.0“ kann als Erfolg gewertet werden.

Mit insgesamt 11 Teilnehmern, davon 5 Nichtmitglieder (leider kein Vertreter der Gewerkschaften),

ergab sich eine rege sachliche Diskussion.

Persönlicher Bericht zur Informations- und Diskussionsveranstaltung der GEW

Wie geht es weiter nach der Landtagswahl?

 

Das war die zentrale Frage an das Podium bei der GEW-Veranstaltung im Kreishaus.

Überwiegend setzte sich das Podium aus den bildungspolitischen Sprechern der Landtagsfraktion zusammen und wurde durch den bildungspolitischen Sprecher des Kreisverbandes DIE LINKE SL/FL ergänzt.

 

Für das Erläutern der jeweiligen bildungspolitischen Schwerpunkte erhielt jeder Kandidat/ jede Kandidatin 3 Minuten Redezeit. Diese Zeitspanne reichte niemanden auch nur annähernd für eine aussagekräftige Darstellung. Zu groß ist die Bandbreite der Bildungsangebote von der Krippe bis zur Erwachsenenbildung.

Die bildungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen entschieden sich im Hinblick auf das anwesende Publikum zielgerichtete Schwerpunkte zu formulieren, wie etwa eine bessere Unterrichtsversorgung, bessere personelle Ausstattung zur Umsetzung der Inklusion, bessere Bezahlung für Erzieher/-innen, A13 Besoldung für Grundschullehrkräfte...

Letztlich meinte Jeder/Jede die beste Lösung für die Problematik gegen die Mangelwirtschaft in der Bildung gefunden zu haben.

Der Bildungspolitische Sprecher DIE LINKE hingegen, stellt unmissverständlich klar, dass eben die angeblich besten Verbesserungs-Parteien der unsäglichen Situation, unisono auch die seiner Zeit wissentlichen Verursacher waren und sind.

Die demographische Rendite zur Schuldentilgung des Landes, statt zur Investition in Bildung zu nutzen, war nur eines von mehreren Argumenten, an deren Ende Eine Schule Für Alle als Ausblick für die Zukunft stand.

Nach der Landtagswahl sollte nach den Äußerungen des bildungspolitischen Sprechers DIE LINKE kostenlose Schüler- und Azubibeförderung im ÖPNV ebenso selbstverständlich sein, wie kostenfreie Bildung zur Gewährleistung der Bildungsgerechtigkeit bis in die Erwachsenenbildung hinein.

 

Ein zentraler Punkt sollte die Entwicklung der Eine Schule Für Alle den dem bestehenden Schulsystem sein.

Hierfür müsse sich eine Arbeitsgruppe aus Schülerinnen und Schüler, Lehrkräften, Eltern, Schulsozialtarbeit und schulischer Assistenz bilden. Nachfolgend erarbeitet diese Gruppe unter Einbeziehung von Entwicklungspsychologen, Ergotherapeuten, Kinder und Jugend Psychologen und weiteren Fachleuten ein Konzept.

Der bildungspolitische Sprecher von DIE LINKE stellte deutlich fest, dass so eine Schule nur von den direkt betroffenen Personengruppen entwickelt werden muss und nicht auf parteipolitischen Zielen und Ideologien basieren darf.

Die Akzeptanz der Eine Schule Für Alle muss fraktionsunabhängig sein und stetige Weiterentwicklung aus sich selbst heraus zuzulassen.

Uwe Schröder

Der Landtagswahlkampf ist in vollem Gange.

Sehr geringer Zuspruch. Der Stand war mit 4 Genossen gut besetzt

Der Landtagswahlkampf ist in vollem Gange. Die Linke im Kreisverband Schleswig-Flensburg präsentierte sich mit einem Stand in der Ladenstrasse. Unser Direktkandidat im Wahlkreis 5, Uwe Schröder, war ebenfalls am Samstag, den 25. März, in der Zeit von 11.00 bis 13.00 Uhr anwesend.

Podiumsdiskussion mit den Direktkandidaten

Podium hat Pause: Intensive Gespräche unter den Schülern
Podium hat Pause: Intensive Gespräche unter den Schülern

Am Donnerstag, den 02.02. folgten die Direktkandidaten der Partei DIE LINKE im Kreis SL-FL der Einladung zur Podiumsdiskussion mit anschließendem Stehkaffee für bilaterale Gespräche in das Bernstorff-Gymnasium-Satrup.

Das Bernstorff-Gymnasium-Satrup liegt im Wahlkreis 4, in dem Andreas Zech als Direktkandidat zur Landtagswahl antritt. Andreas Zech ist im Kreisverband der Wirtschaftspolitische Sprecher. Auf Grund des Schwerpunkt Themas Schul- und Hochschulpolitik, bat er Uwe Schröder, den Direktkandidaten für den Wahlkreis 5 und bildungspolitischen Sprecher des Kreisverbandes, das Podium zu besetzten.

Vertreter und eine Vertreterin sämtlicher im Landtag vertretenen Parteien, sowie Vertreter aller Parteien, die eine wirkliche Chance auf den Einzug in den Landtag haben, stellten sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu Bildungspolitik, innerer Sicherheit sowie der Inklusion im Allgemeinen.

In der Diskussion über die derzeitige Struktur des Bildungssystems versuchten Politiker und die Politikerin ihre bisherigen Entscheidungen zu rechtfertigen, die Meinungswechsel in der Frage G8 oder G9 zu begründen und sich für eine Unterrichtsversorgung zwischen 100 und 120% einsetzten zu wollen.

Zum Ende dieser eher auf parteipolitischen Dogmen basierenden Diskussion meldete sich Uwe Schröder zu Wort und nutzte über 7 der jeweils zur Verfügung stehenden 10 Minuten Redezeit für die Erläuterung der von der Partei DIE LINKE präferierte Eine Schule Für Alle.

Die Darstellung der Eine Schule Für Alle war ausschlaggebend dafür, das Uwe Schröder noch sehr lange nach dem Verlassen der anderen Podiumsteilnehmer von Schüler/innen und Eltern an seinem Tisch Rede und Antwort stand. Die letzten sechs Schülerinnen des 11ten und 12ten Jahrgangs ließen sich erst im Hinblick auf den folgenden Schultag von Ihren Eltern dazu bewegen das Gespräch zu beenden. Uwe Schröder bot an weitere Fragen gern per

E-Mail zu beantworten oder auch auf Einladung noch einmal für Gespräch in die Schule zu kommen.

 

Andreas Zech und Uwe Schröder sagen DANKE!

 

Danke an die Schülerinnen und Schüler, die diese Veranstaltung organisiert und durchgeführt haben.

Danke auch an die Besucherinnen und Besuche, die zahlreicher waren als das Fassungsvermögen des Raumes hergab und im Vorraum der Diskussion folgten

„Unsere Ziele stimmen mit Ihren überein“

Gewerkschafts-Bezirkschefin Ute Dirks beim Verdi-Hofgespräch in Schleswig zu Gregor Gysi

Gregor Gysi im Gespräch mit LINKE-Kreisschatzmeister Meenhard Smit und Ute Smit.
Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Ute Dirks leitete das Hofgespräch, das über eine Stunde dauerte.

Rund 30 Gewerkschaftsfunktionäre kamen zum Verdi-Hofgespräch nach Schleswig, um den LINKE-Politiker Gregor Gysi (MdB) nicht nur zu hören, sondern auch mit ihm zu reden. Der frühere Fraktionschef der LINKEN im Bundestag sprach über die Situation am Arbeitsmarkt, über Altersarmut – und über Möglichkeiten, die rechte AfD in den Parlamenten zu verhindern. „Auch wir wollen keine prekäre Beschäftigung, keinen Niedriglohnsektor und keine AfD“, sagte Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Ute Dirks zu ihm: „Unsere Ziele stimmen mit den Ihren überein.“

Auch zu Schleswiger Problemen äußerte sich der 68-Jährige: „Völlig falsch“ seien die Privatisierungen im Gesundheitswesen, und die Pflegekräfte würden „grauenhaft bezahlt“, kritisierte er die Arbeitsbedingungen im Helios-Krankenhaus. Das ist auch ein Bereich, in dem sich DIE LINKE Schleswig-Flensburg stark engagiert. Bei den Hofgesprächen war sie u. a. durch die Kreisvorstandsmitglieder Alfred Ebeling, Meenhard Smit und Harald W. Jürgensonn vertreten.

Anderthalb Stunden dauerte die Diskussion, bei der Gysi auch die Bundespolitik („Wenn wir die AfD loswerden wollen, müssen wir die CDU in die Opposition schicken“), die Europapolitik („Wenn Marine Le Pen in Frankreich gewählt wird, ist die EU mausetot“) und die Bundespräsidentenwahl im kommenden Jahr ansprach („Ich werde keinen Namen nennen, sonst wären die gleich verbrannt.“).

Am Abend referierte Gregor Gysi im Audimax der Flensburger Hochschulen vor rund 1000 Zuhörern über das Thema „Deutsches Europa oder europäisches Deutschland“. Auch hier nannte er die Notwendigkeit offensiver Strategien gegen die erstarkenden inner- und außerparlamentarischen Rechten und das Bestreben, die CDU endlich in die Opposition zu schicken. Am Ende seines immer wieder von Beifall unterbrochenen Vortrags stand die klare Botschaft an die Studierenden: "Ihr müsst doch auch einen rebellischen Zeitgeist entwickeln. Denn eins geht nicht: dass ich rebellischer bin als ihr alle zusammen".




Gegen TTIP & Co.: Info-Aktion in Schleswig

DIE LINKE unterstützte mit einer Veranstaltung die Berliner Groß-Demo

„Ach ja, von der Demo in Berlin habe ich schön gehört", sagten mehrere Menschen in der Schleswiger Fußgängerzone, als sie den Stand der LINKEN entdeckten. Auf dem Capitolplatz zeigten Schleswiger und Flensburger LINKE deutlich Flagge gegen die „Freihandelsabkommen“ TTIP und CETA – und das zeitgleich zur Großdemonstration in Berlin. Mit den dortigen 250.000 TeilnehmerInnen konnten die LINKEN in Schleswig nicht ganz mithalten, dennoch freuten sie sich über viele PassantInnen, die Informationsmaterial mitnahmen oder zu Gesprächen an den Stand kamen und oft auch für längere Zeit über das aktuelle Thema debattierten. Dabei betonten viele auch immer wieder nicht nur die wirtschaftlichen Konsequenzen zugunsten der global agierenden Konzerne, sondern auch die tiefen Einschnitte in Demokratie und Entscheidungsfreiheit von Staaten, Städten und Kommunen. Am Info-Stand entstand so eine politische Stimmung als ein gelungener Beitrag aller „Daheimgebliebenen“, die nicht nach Berlin fahren konnten, mit eindeutiger Kritik an den noch immer geheim gehaltenen Plänen für die „Freihandelsabkommen“, die auf das Profitinteresse der Konzerne, nicht jedoch auf das Wohl der Menschen zielen.

(wtfl-hus), DIE LINKE. Kreisverband Flensburg



Krieg beginnt hier

Fliegerhorst Jagel wird zentraler Stützpunkt für die Drohnen der Bundeswehr

Zu einer Kundgebung und Fahrradtour gegen die Pläne und die Stationierung von Drohnen hatte die „Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)“ eingeladen. Am Sonnabend, 18. Juli, kamen über zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus attac, DFG-VK, der LINKEN und der Antifaschistischen Aktion, um ein deutliches Zeichen gegen den Krieg zu setzen.

In einem Redebeitrag wurde darauf hingewiesen, dass „Aufklärung“, wie sie vom Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ betrieben wird, immer heißt: Vorbereitung eines bewaffneten Angriffes. Hat die Bundeswehr in der Vergangenheit hauptsächlich Tornado-Kampfflugzeuge für Spionageflüge in Jugoslawien und Afghanistan eingesetzt, wird für die Zukunft auf Drohnen gesetzt.

 Die Perversion des Cyberkrieges ist eröffnet, vor unserer Haustür. (mes)



Schlechter Lohn für gute Arbeit bedeutet Altersarmut

 

„Prekäre Arbeit – Prekäres Leben – Prekäre Zukunft!“ lautete das Motto einer gemeinsamen Informations- und Diskussionsveranstaltung von Mitgliedern des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Schleswig-Flensburg, der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) und des LINKE-Kreisverbands Schleswig-Flensburg. Im Pastorat in Sörup begrüßte Diakon Detlef Flüh rund 20 Bürgerinnen und Bürger und führte in das Thema des Abends ein. Danach stellte Meenhard Smit, Mitglied im Kreisvorstand der LINKEN Schleswig-Flensburg, die Kampagne der LINKEN „Das muss drin sein.“ vor. In einem PowerPoint-Vortrag verdeutlichte er den Anwesenden die Schwerpunkte der Kampagne und vertiefte mit konkreten Punkten die Brisanz des Themas.

Unter dem Begriff „Prekäre Arbeit“ stellte Smit in mehreren Schaubildern die Situation von Beschäftigten bei Zeitverträgen, Minijobs und Leiharbeit dar. Aufgezeigt wurden Lohnverhältnisse, die weder die Lebensverhältnisse sichern noch im Alter vor Armut schützen.

Dies ergänzte Finn Petersen, Geschäftsführer der NGG Schleswig-Holstein Nord, in einem weiteren Referat. Seit geraumer Zeit versuchen die Unternehmer, die existierenden Tarifverträge, insbesondere in der Leiharbeit, mit sogenannten Werkverträgen zu unterlaufen. Erpressungsversuche Betriebsräten und Gewerkschaft gegenüber, Teile der Produktion als Werkverträge zu vergeben, sind fast schon alltäglich. Damit sollen Lohn- und Arbeitsbedingungen verschlechtert werden. Betriebsräte und Gewerkschaften sind bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise die Flensburger Schiffbaugesellschaft oder die Meyer Werft Papenburg machtlos dagegen.

In der folgenden Diskussion berichteten die Teilnehmer auch von ihren persönlichen Erfahrungen mit Arbeitgebern sowie mit Sozialzentren und Arbeitsagentur. Besonders betroffen waren sie über die Feststellung, dass keiner der Anwesenden einen armutsfreien Lebensabend genießen kann. Grund ist das erzielte persönliche Einkommen, aber entscheidend sind darüber hinaus auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Ging man zu Beginn des Generationenvertrages noch von 70 % Rentenversorgung aus, liegt diese zurzeit bei 48 % und soll weiter auf 42 % reduziert werden. 50% aller Renten liegen aktuell bei unter 700 Euro im Monat.

Ein Ergebnis des Informations- und Diskussionsabends war, weitere Veranstaltungen zu diesem Thema zu organisieren. Damit hat DIE LINKE die längst überfällige gesellschaftliche Diskussion über soziale Mindeststandards erfolgreich angeschoben. (mes)



DIE LINKE unterstützt Enhedslisten im Wahlkampf in Dänemark

Dass DIE LINKE in Aabenraa mit Pauken und Trompeten empfangen worden war, lag nicht an uns, sondern ist der Zusammenarbeit von dänischen und deutschen Musikschulen geschuldet, die an diesem Tag öffentliche Auftritte in der Fußgängerzone (Gågade) organisiert hatten.

Unsere Unterstützung des Wahlkampfs von Enhedslisten am Samstag, 13. Juni war ein weiterer Erfolg in der Zusammenarbeit der beiden Kreisverbände Flensburg und Schleswig-Flensburg mit Enhedslisten

Mit dem Direktkandidaten Jens Bundgaard Nielsen und weiteren Mitgliedern von Enhedslisten haben wir zusammen Flyer, Luftballons, Windspiele usw. an die Bevölkerung verteilt.

Das Auftreten der vier Genossen in der Gågade wurde sowohl von Enhedslisten, wie auch von der Bevölkerung sehr positiv bewertet. Um 12.30 Uhr wurden wir herzlichst verabschiedet mit kameradschaftlichen Grüßen an die Genossinnen und Genossen zu Hause.

So macht Wahlkampf Spaß: Meenhard Smit (unten rechts) aus Schleswig informierte gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen die Bürgerinnen und Bürgerinnen in Aabenra.